Bewerbungsberater.bayern

„Ein guter Job ist kein Zufall, sondern das Ergebnis Ihrer Bewerbung.“
Machen Sie mit uns „Werbung“ in eigener Sache!

Lesen Sie im Folgenden, was wir Ihnen bieten können. Wir erarbeiten Ihnen auch ganz individuell auf Ihren Bedarf zugeschnittene Leistungen. Hierzu beraten wir Sie jederzeit gerne telefonisch, kostenlos und völlig unverbindlich. Wir stellen Ihr persönliches Leistungsangebot zusammen. Sie sagen uns, was Sie wünschen. Wir bieten Ihnen Ihre persönliche Lösung, ohne zusätzliche Kosten für Sie.
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Jetzt neu: Outplacement

Wir beraten Sie gerne rund um das Thema Outplacement.
Was ist Outplacement?
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Bewerbungserstellung

Erstellung oder Korrektur Ihrer Bewerbungsunterlagen

Erstellung Ihres persönlichen beruflichen Kompetenz- und Profilblattes

Aufbereitung Ihres Motivationsschreibens

Beratung und Trainings

Vorbereitung auf Ihr bevorstehendes Vorstellungsgespräch

Training Ihrer ganz persönlichen Selbstpräsentation

Vorbereitungstraining auf das Assessment-Center

Berufs- und Karriereplanung

Beruflicher Wiedereinstieg für Frauen

Potenzialanalyse - Kompetenzen entdecken -

Rhetoriktraining individuell oder für Gruppen

Beratung für Ihren Business-Aufenthalt im Ausland mit Schwerpunkt China

Interessantes aus Beruf und Arbeitswelt

Bewerbung - Aber bitte per E-Mail!

Nach einer aktuellen Studie der Universitäten Bamberg und Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Karriere-Portal Monster.de erhalten die 1000 größten Unternehmen im deutschsprachigen Raum nur noch knapp 24 Prozent ihrer Bewerbungen in Papierform. 41 Prozent kommen per Mail, die restlichen 35 Prozent gehen über Online- Formulare ein, welche die Firmen auf ihren Websites bereitstellen. Unternehmen gehen immer mehr dazu über, eigene Bewerbungs- Portale auf ihren Homepages einzurichten. Hier werden die Bewerber gebeten, Online-Formulare auszufüllen, und Ihre Unterlagen wie Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse hochzuladen.
Bewerbungsberater.Bayern zeigt Ihnen, wie Sie Ihre perfekte Onlinebewerbung erstellen und welche Fehler Sie dabei vermeiden sollten.

Das „gute alte Diplom“ ist wieder gefragt

Diplomstudiengänge sind wieder gefragt. Nicht nur aufgrund der hohen Nachfrage von Seiten der Studenten sondern auch seitens der Wirtschaft führen zunehmend mehr Universitäten die früheren Diplomstudiengänge wieder ein. „Wir haben die Vorteile des Diploms wiederbelebt“, sagt Studiendekan Hans-Jörg Mögel von der Bergakademie Freiberg. Aus diesem Grund wird dort nun der Diplomstudiengang Chemie wiederbelebt. Der Studiengang umfasst wie früher 10 Semester, wobei die Studenten ab dem sechsten Semester die Möglichkeit haben, vermehrt an Forschungsprojekten mitzuarbeiten. Die TU Dresden und die Hochschule Zwickau weiten das Diplom derzeit sogar noch auf andere Studiengänge aus.

Selbstdarstellung im Beruf ist PR in eigener Sache

Stellen Sie Ihr Licht bei beruflichen Erfolgen unter den Scheffel und hoffen Sie, dass Ihr Chef irgendwann von selbst merkt, wie genial Sie sind? Stellen Sie sich gut dar? Oder haben Sie Hemmungen anderen zu berichten, wenn Sie ein Projekt erfolgreich abgeschlossen haben? Lange war es verpönt, über die eigenen Erfolge zu sprechen. Wer andere an seinen Arbeitsergebnissen teilhaben ließ, indem er freimütig davon erzählte, galt als Profilneurotiker. Eigenlob hatte einen schlechten Beigeschmack. Bescheidenheit war angesagt. Doch diese Rechnung geht heute nicht mehr auf. Viele Positionen in einem Unternehmen sind nicht mehr wie früher auf lange Zeiträume angelegt. Stattdessen ist Flexibilität angesagt. Dadurch sind die Bindungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter flüchtiger geworden. Der neue Chef, weiß eventuell gar nichts von Ihren Erfolgen, die Sie in der Vergangenheit hatten. Falsche Zurückhaltung ist im Job fehl am Platz. Scheuen Sie nicht zurück, über Ihr erfolgreich abgeschlossenes Projekt, neu gewonnene Kunden oder eine gelungene Präsentation zu reden. Wer immer wieder auf sich aufmerksam macht, hat die besten Chancen, nicht übergangen zu werden. Deshalb: Tun Sie Gutes und reden Sie darüber, empfiehlt Andrea Tiefenbacher in Ihrem Buch Selbstmanagement aus der Reihe: Fit für den Beruf.

Teamarbeit, als Kompetenz, steht bei der Personalauswahl, beispielsweise bei einem Assessment-Center, ganz weit oben auf der Beobachtungsliste.

Aber wie entsteht eigentlich ein Arbeitsteam?
Mit dieser Frage hat sich Bruce Tuckman in seinen Untersuchungen beschäftigt. Der US-amerikanische Psychologe beschreibt in seinem Modell der „Teamuhr“ vier Phasen - Forming, Storming, Norming und Performing, die den idealtypischen Verlauf eines Gruppenbildungsprozesses kennzeichnen

  • Forming:
    In der Anfangsphase der Zusammenarbeit muss sich die Gruppe zunächst als Team finden. Jedes Mitglied sucht noch seine Rolle und Position im Team. Das erste Abtasten bezüglich der Einstellungen und des Arbeitsstils der anderen findet statt. Die Forming-Phase ist dementsprechend geprägt von Unsicherheit und formeller Höflichkeit.
  • Storming:
    Diese Phase macht ihrem Namen alle Ehre. Optimisten bezeichnen sie als Organisations-, Pessimisten als Nahkampf-Phase. Jetzt offenbaren sich die Probleme, die in der Regel sowohl die Art der Zusammenarbeit als auch die Bewältigung der eigentlichen Aufgabe betreffen. Alles erscheint plötzlich viel schwieriger als gedacht. Positionskämpfe brechen aus, die individuellen Vorstellungen erscheinen unvereinbar und die Diskussionen ebenso end- wie ausweglos.
  • Norming:
    Im Norming verständigt sich die Gruppe auf die Spielregeln der Zusammenarbeit. Jetzt wird festgelegt, wer welche Rolle in der Gruppe übernimmt und wie die Zusammenarbeit tatsächlich gestaltet werden soll. Man bemüht sich gemeinsam um Gruppenzusammenhalt und Einbindung der einzelnen Teammitglieder. Standpunkte werden offen ausgetauscht, um kreativ Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Kompromisse werden möglich.
  • Performing:
    Jetzt kann die eigentliche Arbeitsphase beginnen. Das Team handelt einvernehmlich und orientiert sich am gemeinsamen Ziel. Es herrscht eine Atmosphäre von gegenseitiger Akzeptanz und Wertschätzung bei gleichzeitig hoher Produktivität und Leistungsorientierung. In dieser Phase sind Spitzenleistungen möglich.

Bei Schwierigkeiten am Arbeitsplatz kann ein Coaching die Lösung sein

Schwierigkeiten am Arbeitsplatz müssen nicht immer ein Grund sein, gleich die Firma zu wechseln, denn nicht selten werden ungelöste Probleme an den neuen Arbeitsplatz mitgenommen. In manchen Fällen zeigt die Erfahrung, dass sich auch bei Wechsel des Arbeitgebers im neuen Job die alten Probleme wiederholen. Ein persönliches Coaching kann in vielen Fällen helfen, die Ursachen zu erkennen und individuelle Schwächen zu korrigieren.

Geschlechterquote: Nur ein Fünftel der Unternehmen erfüllt sie bereits

Die feste Geschlechterquote für Aufsichtsräte gilt ab dem 1. Januar 2016. Doch ein halbes Jahr davor haben die davon erfassten Unternehmen mehrheitlich großen Nachholbedarf. Nach einer aktuellen Bilanz der Hans-Böckler-Stiftung erfüllt nur gut ein Fünftel der 105 betroffenen Firmen die 30-Prozent-Quote.

Quelle: Hans-Böckler-Stiftung

Qualitativ hochwertige Bewerbungen machen den Unterschied

Gerade in Zeiten anonymer digitaler Kommunikation kann eine qualitativ hochwertige Bewerbungsmappe den kleinen, aber so wichtigen Unterschied ausmachen. Je nach Branche und Region kann es durchaus üblich sein, zwischen 30 und 50 Bewerbungen zu schreiben, bevor eine Zusage erreicht wird. Und gerade in dieser Tatsache liegt das Problem. Erfahrungen zeigen, dass meist die ersten 10 Bewerbungen an die Unternehmen geschickt werden, an denen das größte Interesse besteht. Da die Bewerber aber zu diesem Zeitpunkt noch sehr unerfahren in Bewerbungen sind, bekommen viele eine Absage. Und nach der 50. Bewerbung von einer Wunschstelle zu sprechen ist sicherlich nicht angemessen. Häufig werden dann nur noch Stellen angenommen, um überhaupt etwas zu haben. Ist das die Einstellung, wie ein Berufsleben anfangen sollte? Nein, und das muss es auch nicht. So ist heute eine gründliche Vorbereitung der Mappe ebenso wichtig wie das fehlerfreie Anschreiben und ein gut dargestellter Lebenslauf (Der durchaus auch seine Umwege und Abzweigungen gehabt haben darf!). Mit individuell gestalteten Bewerbungen für jedes Unternehmen kann man aus der Masse herausragen und viel früher den gewünschten Erfolg haben.

Quelle: StudisOnline

Studieren in China
Ein Abkommen zwischen China und Deutschland sichert die Anerkennung der Leistungen

China, ist nicht nur ein Land der Gegensätze zwischen Moderne und Tradition, Kapitalismus und Kommunismus, sondern auch ein Land auf dem Weg zu der führenden Wirtschaftsmacht. Ein Aufenthalt in China ist Chance und Herausforderung zugleich; deshalb entscheiden sich zunehmend mehr Studierende für ein bis zwei Semester in China zu studieren. Die dort absolvierten Abschlüsse werden an den deutschen Hochschule anerkannt. Denn nach einem Abkommen zwischen China und Deutschland im Jahre 2002 über die Gleichwertigkeit im Hochschulbereich, lassen sich Leistungen generell anerkennen. Hier ist man jedoch auf der sicheren Seite, wenn man sich im Vorfeld nochmals beim jeweiligen Auslandsamt der Hochschule z.B. auch über bestehende Partnerschaften informiert. Einige deutsche Hochschulen verlangen einen HSK-Sprachentest zur Anerkennung, bei anderen reicht die Vorlage der Teilnahmebescheinigung der Vorlesung.

Quelle: StudisOnline


















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